Virtual Reality Studie für Probanden mit Angst vor Spinnen

Wir suchen gesunde Männer und Frauen mit Spinnen-Phobie, die für kurze Zeit in eine virtuelle Welt eintauchen

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Virtual Reality ist eine neue Technologie, die sich in den letzten Jahren schnell verbreitet hat. Ihr Einsatz ist momentan fast ausschließlich auf die Spiele-Branche beschränkt. Kann sie auch in der psychologischen Forschung verwendet werden? Dieser Frage gehen wir mit unser aktuellen Studie nach. Ziel ist es, eine standardisierte Methode zu entwickeln, mit der verschiedene Aspekte des menschlichen Verhaltens erforscht werden können. Durch eine solche Standardisierung können spätere Forschungsarbeiten besser verglichen und kombiniert werden.

Unsere Probanden werden in einer von einem Computer erzeugten, virtuellen Welt verschiedene kurze Aufgaben durchlaufen.  In diesen werden auch kleine Tiere, wie zum Beispiel Spinnen, auftreten. Die Tiere werden immer angekündigt und sind einfach zu erkennen. Während der Aufgaben werden Ihre Bewegungen, Ihr Puls und Ihre Augenbewegungen aufgezeichnet.

Grundvoraussetzungen:

  • Starke Angst vor Spinnen
  • zwischen 18 und 75 Jahren
  • Rechtshänder
  • keine psychiatrischen Störungen (ausgenommen Spinnen-Phobie)
  • keine neurologischen oder internistischen (körperliche) Erkrankungen
  • keine Raucher
  • keine Schwangerschaft oder Stillperiode

Details zur Studie

  • Ziel der Studie: Die Evaluation von Virtual Reality als neue Methode in der psychologischen Forschung.
  • Dauer: 1,5 Stunden, davon ca. 30 Minuten in der virtuellen Welt.
  • Ablauf: In unserem Virtual Reality Labor durchlaufen Sie zunächst ein kurzes Einführungsprogramm um sich an die virtuelle Umgebung zu gewöhnen. Anschließend bekommen Sie in der virtuellen Welt ein paar kurze Aufgaben. Währenddessen werden Ihre Bewegungen und verschiedene physiologische Werte (z.B. Puls) aufgezeichnet.
  • Ort: München
  • Entschädigung: 30 Euro.

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