Veröffentlichungen neuester Forschungsergebnisse

Die Angst im Gleichgewicht

18. November 2021

Das Gehirn nutzt Signale des Körpers, um Angst zu regulieren mehr

Veränderte Reifung von Nervenzellen und Aktivierung von Genen steht in Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen
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Nur schlapp oder schon depressiv? Introvertiert oder autistisch? Fantasievoll oder schizophren? Die Symptome psychiatrischer Erkrankungen sind nicht immer eindeutig. Für die Früherkennung setzt Nikolaos Koutsouleris, Fellow am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, deshalb auch auf künstliche Intelligenz mehr

McGill-Douglas - Max-Planck-Institut für Psychiatrie International Collaborative Initiative in Adversity and Mental Health mehr

Organe, Gewebe und Zellen der Stressachse liefern mögliche Ansatzpunkte für neue Medikamente mehr

Studie bringt erstmals Klarheit über fehlerhafte Entwicklungen der Großhirnrinde mehr

Künstliche und menschliche Intelligenz führen intelligent kombiniert zu einer besseren Prävention von Psychosen bei jungen Patienten mehr

Das im Gehirn depressiver Patienten verstärkt gebildete Molekül löst bei Mäusen Angstreaktionen aus mehr

Mäuse im Stress

1. Dezember 2020

Stress beeinflusst weibliche und männliche Mäuse je nach sozialem Status unterschiedlich mehr

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