Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern mit „incoming“- und „outgoing“-Programmen für Postdocs, Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsgruppenleiter sowie erfahrene Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. mehr
Die Stiftung fördert vornehmlich in selbstinitiierten Schwerpunkten und Programmen. Um Förderung bewerben können sich z. B. junge Hochschullehrende und Studenten. mehr
Die Stiftung fördert Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsgruppenleiter in Medizin, Biologie und Chemie, die bereits in einem kompetitiven Förderprogramm (z. B. Emmy- Noether-Programm) gefördert wurden, aber nach Ablauf von sechs Jahren noch Zeit brauchen, bis sie die Berufbarkeit erlangen. Bewerber und Bewerberinnen aus Biologie und Chemie können eine Förderung ihrer selbstständigen Arbeitsgruppe von 200.000 bis zu 300.000 Euro pro Jahr für bis zu drei Jahre zur Fortführung ihres Forschungsprogramms beantragen, Medizinerinnen und Mediziner alternativ eine Stiftungsprofessur für bis zu fünf Jahre. mehr
Die Stiftung unterstützt die onkologische Grundlagenforschung. mehr
Die im Jahre 2004 gegründete Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern, um ihnen die für eine wissenschaftliche Karriere erforderliche Freiheit und Mobilität zu verschaffen. Die Stiftung will helfen zu verhindern, dass hervorragende Talente der wissenschaftlichen Forschung verloren gehen. Sie richtet sich an Doktorandinnen in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften oder der Medizin. mehr
Der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) fördert die Mobilität von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Graduierten und Künstlern und Künstlerinnen in Programmen für deutsche Staatsangehörige und Programmen für Staatsangehörige anderer Staaten. mehr
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