Probanden tragen Smartwatches

Studie zur Früherkennung stressbedingter Erkrankungen

6. Februar 2019

Chronischer Stress kann sich auch gravierend auf die psychische Gesundheit auswirken. Burnout und Depression sind die häufigsten Folgen. Durch die Entwicklung von mobilen Geräten wie Smartwatches können wir physiologische Daten wie die Herzfrequenz und die körperliche Aktivität über einen längeren Zeitraum messen und so Einblicke gewinnen, welche Parameter sich bei chronischem Stress verändern.

Möchten Sie bei unserer Studie mitmachen? Dann füllen Sie online den Fragebogen aus!

Teilnehmer unserer SMART-Studie tragen mehrere Wochen lang spezielle Armbanduhren, die uns wichtige physiologische Daten liefern. Von ihnen erhoffen wir uns neue Erkenntnisse, die für die Früherkennung und Prävention psychischer Stressfolgeerkrankungen entscheidend sind. Machen Sie mit und erfahren Sie mehr über sich!

Voraussetzungen

  • Zwischen 25 und 45 Jahre alt
  • Voll arbeitsfähig, wöchentliche Arbeitszeit mindestens 30 Stunden
  • Keine Schicht- oder Nachtarbeit
  • Keine aktuelle Einnahme von Psychopharmaka
  • Kein Drogenkonsum oder übermäßiger Alkoholkonsum
  • Keine schwerwiegenden neurologischen und
  • internistischen Erkrankungen
  • Keine Schwangerschaft, kein Stillen

Was haben Sie von Ihrer Teilnahme?

  • Sie unterstützen wissenschaftliche Forschung auf höchstem Niveau
  • Sie erfahren mehr über sich und Ihr Schlaf- und Aktivitätsprofil
  • Sie erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 160 Euro

Das erwartet Sie

  • Vorgespräch mit Interview (ca. 1 Stunde)
  • Speichelprobe
  • Psychologische Fragebögen

Wir stellen Ihnen eine Smartwatch zur Verfügung, mit der wir in einem Zeitraum von 56 Tagen verschiedene Biowerte wie Ihre Herzrate oder Ihre körperliche Bewegung messen. Die Smartwatch sollten Sie während dieser Zeit dauerhaft tragen, also auch nachts. So erhalten wir wertvolle Informationen über Ihre Aktivitätsmuster sowie Schlaf- und Wachphasen. Während der Messzeit bitten wir Sie, zweimal täglich einen kurzen Fragebogen am Smartphone auszufüllen.

Die SMART-Studie wird von der Max Planck Innovation GmbH gefördert.

Ihre Daten werden nach den aktuellen EU-Datenschutzrichtlinien archiviert.

Zur Redakteursansicht