Kontakt

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Interesse an unseren Angeboten haben. Egal, ob Sie in einer Flüchtlingsunterkunft arbeiten, selber Flüchtling oder als Helfer engagiert sind.

Sarah Leistner
Sarah Leistner
Diplom-Psychologin
Telefon: +49 (0) 89-30622-528

Workshops

Förderung

Das Projekt RefPsych wird von der Max-Planck-Gesellschaft sowie einem privaten Förderer finanziert: Es ist Teil der Initiative "People for People", an der sich Mitarbeiter von Max-Planck-Instituten in ganz Deutschland mit Projekten für Flüchtlinge beteiligen. Beim Max-Planck-Institut für Psychiatrie arbeiten vor allem Psychologen mit.

Flüchtlingsprojekt

RefPsych - unser Programm für Flüchtlinge und Helfer

Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie bietet Psychoedukation für Helfer
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Eine 2015 durchgeführte Studie an syrischen Flüchtlingen in der Türkei zeigt, dass zwei Drittel von ihnen Tod, Folter oder Entführung eines engen Freundes oder Familienmitgliedes beobachtet oder selbst erlebt haben (Alpak et al., 2015). Die Häufigkeit von Stressfolgeerkankungen ist deshalb alarmierend hoch (Heeren, Mueller et al., 2012). 20 bis 30 Prozent der Flüchtlinge leiden unter einer schweren Depression oder einer ausgeprägten Posttraumatischen Belastungsstörung und brauchen eine Behandlung (Steel, Chey et al., 2009).

Die psychiatrische Versorgung der Flüchtlinge in Deutschland muss optimiert werden. Dazu möchte das Max-Planck-Institut für Psychiatrie seinen Teil beitragen.

Unser Angebot für Helfer, die sich für Menschen mit psychischen Störungen nach Flucht und Migration einsetzen:

 

Psychoedukation und Supervision für Helfer

Unser Psychoedukationsprogramm beinhaltet 8 Gruppentermine mit den folgenden Einheiten. Die Workshops finden immer montags von 18 bis 20 Uhr im Max-Planck-Institut für Psychiatrie statt (ACHTUNG Raumänderung: am 19.2. und 5.3. in Raum 019 im Erdgeschoss des Altbaus Kraepelinstr. 2). Bitte melden Sie sich an, die Kontaktdaten finden Sie rechts.

22.01.2018
Aufrechterhaltung und Entstehung psychischer Symptome nach Flucht und Migration
05.02.2018
Depressive Erkrankungen
19.02.2018
Angst- und Somatisierungsstörungen
05.03.2018
Posttraumatische Belastungsstörung
19.03.2018
Sucht und Psychosen
09.04.2018
Besonderheiten im Umgang: Skills, Life-Line, Suizidalität
23.04.2018
Stressbewältigung für Helfer
07.05.2018
Abschlusssitzung und Informationen zu Behandlungsangeboten

 
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