Beschützte Akut- und Intensivbehandlung (Station 5)

Beschützte Akut- und Intensivbehandlung (Station 5)

Unsere Station für Beschützte Akut- und Intensivbehandlung ist auf die individuelle Intensivtherapie besonders schwer ausgeprägter psychiatrischer Erkrankungen des Erwachsenenalters sowie auf die Behandlung psychiatrischer Notfälle spezialisiert. Zu letzteren zählen Krisensituationen wie beispielweise akute Suizidalität, akute Psychosen und Alkoholentzugssymptome. Wir kombinieren die medikamentöse Therapie mit Einzel- und Gruppen-Psychotherapie und weiteren nicht-medikamentösen Behandlungsverfahren, u. a. mit Ergotherapie und klinischer Sozialarbeit.

Unsere Station für Beschützte Akut- und Intensivbehandlung bietet eine intensive individuelle Behandlung aller psychiatrischen Erkrankungen des Erwachsenenalters an. Auf unserer Station gibt es 24 Behandlungsplätze in 12 Doppelzimmern. Die geschlossenen Türen und die beiden Überwachungszimmer unserer Station bieten einen besonderen Schutz für Patientinnen und Patienten, die vorübergehend suizidgefährdet oder desorientiert sind oder sich aus bestimmten Gründen diesen intensiven vorübergehenden Schutz wünschen. Sobald dieser besondere Schutz mit zunehmender Gesundung entbehrlich wird, können und sollen sich unsere Patientinnen und Patienten auch alleine außerhalb unserer Station aufhalten und ihre Belastungsfähigkeit in Wochenendübernachtungen zu Hause testen.

Neben drei Assistenzärzten und dem Pflegeteam gehören auch zwei Psychologinnen, eine Ergotherapeutin und eine Sozialpädagogin zu unserem stationären Behandlungsteam.

Unsere Patientinnen und Patienten können neben den stations-spezifischen Therapieverfahren auch an den stationsübergreifenden Behandlungsangeboten, wie etwa an der Arbeitstherapie, der Kunsttherapie und der Sport- und Bewegungstherapie, teilnehmen.

Zur Redakteursansicht